Was ist Bloggen – kann man damit seinen Lebensunterhalt verdienen?

Heutzutage suchen eigentlich alle nach Möglichkeiten, nebenbei ihre Einkünfte aufzubessern oder gar ein wirkliches zweites Standbein aufzubauen. Viele suchen nach einem Nebenerwerb, den sie von zuhause aus bewerkstelligen können und obendrein zu möglichst niedrigen Zusatzkosten aufbauen können.
Nahezu jeder hat ein Hobby oder einen Bereich, in dem er sich besser auskennt, als eben die Masse. Wer diese Kenntnisse gut leserlich und interessant dargelegt im Web anbietet, der hat eine gute Chance auf ordentliche Einkünfte. In folgendem Artikel gebe ich Einblicke in meine Arbeitsweisen, was ich erst lernen musste und worauf zu achten ist, wenn man den Schritt zum Bloggen gehen mag.



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Manches ist gar nicht so schwer umzusetzen, wenn man denn nicht erst in alle Fettnäpfchen selbst treten muss – ein Mentor macht unbedingt Sinn, denn er zeigt einem die Abkürzung zum Erfolg. Die Erstellung eines Blogs sowie der Artikel später muss man selbst übernehmen, klarer Weise verdient sich das Geld nicht von alleine. Wer aber nicht die Fallstricke kennt und die Abkürzungen auf dem Weg dorthin, der braucht viel viel länger und verliert deshalb oft schnell mal die Lust. Durchhaltevermögen ist aber unbedingt nötig, weil die Mechanismen erst im Internet greifen müssen und auch sie erst eine routinierte Arbeitsweise an den Tag legen müssen!
Eigentlich ist alles ganz einfach, wenn man die Gegebenheiten im Internet sowie die Verknüpfungen der Plattformen und Mechanismen einmal verinnerlicht hat. Natürlich kann man vom Bloggen leben. Dabei gibt es natürlich Unterschiede, was man als Income erwartet.

Was beim Betreiben eines eigenen Blogs allerdings sehr von Vorteil ist, das sind die super geringen Ausgaben, um ein solches Biz einmal zu starten. Man braucht eine Domain, einen Speicherplatz bei einem Provider und kann damit eigentlich loslegen.

Super geeignet ist solch ein Business für den nebenberuflichen Start. Man muss noch nicht gleich ausschliesslich mit dem Blog genügend Geld verdienen, hat etwas Zeit, sich in die Routinen eines Blogger-Lebens einzuleben und gibt sich selbst Raum bei der Suche eines über Jahre hinweg geeigneten Themas, welches einem natürlich auch noch etwas liegen sollte. Die Leser merken sehr schnell, ob der Betreiber Spass an der Sache hat oder nur wegen des Geldes schreibt.
Wer einen Blog startet zu seinem bereits ausgeübten Berufsfeld – bspw. ein Blog für Kopfschmerz-Gepeinigte, betrieben durch einen Arzt mit diesem Spezialfeld – der kann grundsätzlich von einem Tiefenwissen profitieren und ihm werden nie die Artikel-Themen ausgehen. Auch kennt er seine Zielgruppe sehr genau und kann passgenau schreiben, Mehrwert liefern, was wichtig ist, um die Leser zu halten, um nicht ständig nur neue gewinnen zu müssen.

Durch solche Publikationen kann der Arzt also seiner Praxis mehr Präsenz im Web verschaffen, evtl. sogar neue Patienten hinzu gewinnen, parallel aber eine Leserschaft aufbauen und durch diese Plattform überregionale Klienten ansprechen.



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Das Blog kann in Teilen auch als Werbefläche dienen für zu empfehlende, zum Thema passende Heilmittel oder Literatur. Wer im Web Werbefläche zur Verfügung stellt, kann dafür geringe Provisionen erwirtschaften, wenn ein User auf die Banner klickt, dann eines der Produkte kauft.
Optimieren lässt sich ein solches Programm dadurch, dass man Eigenprodukte über die Blogseiten vertreibt, also nicht nur Provisionen einstreicht.

Wichtig beim Bloggen ist, dass man regelmässig, soll heissen mindestens wöchentlich wertvollen und interessanten Inhalt erstellt. Nur die Aktualität und ständige Erneuerung hält Ihre Leser. Wenn Sie auf Ihre Blog-Routine einen Poster drauf setzen wollen und bereits einen Stamm an wiederkehrenden Lesern haben, so können Sie einen Newsletter ins Leben rufen, für den sich Ihre Leser über ein Formular – gesetzliche Bestimmungen beachten – anmelden können. Diese Liste an Mail-Adressen kann sehr sehr wertvoll für Sie werden, denn man rechnet durchschnittlich später jedem Leser einen Umsatz von 1-1,5 Euro zu. Manche Marketer schaffen deutlich mehr!

Diese Liste gibt Ihnen – ein professionelles Versandmanagement vorausgesetzt – später die Möglichkeit, ganz direkt und schnell mit Ihren Top-Interessenten zu kommunizieren. Innerhalb eines Newsletters lässt sich das anwachsende Vertrauen zueinander messen. Messen in Verkäufen, denn wenn Sie ab und an nicht nur wertvollen Content liefern sondern auch das eine oder andere Produkt empfehlen, so wirkt es wie eine Empfehlung und nicht wie ein Verkaufsangebot.

Die mit einer Liste erreichten Umsätze sind natürlich deutlich höher als solche von Besuchern Ihrer Website. Der Newsletter und die darauf aufbauende Betreuung via E-Mail-Marketing sind der Schlüssel zu höheren Leveln. Höhere Level kann man beziehen auf Einkommen, aber auch auf Renommee, nenne ich es mal Expertenpositionierung.

Das haben nicht nur viele Internetmarketer erkannt, sondern auch schon einige Leute der breiten Bevölkerung. Bloggen ist schon ein sehr traniges Wort mittlerweile. Es hat seinen Chic, wenn man erzählt, dass man zum Thema XY bereits eine Website führt und dort mit allerlei Interessierten debattiert und sich austauscht.

Sehr viele Journalisten und Studenten streben bereits in diesen Markt, um sich etwas nebenher zu verdienen oder möglichst sogar ganz auf diese Selbständigkeit umzuschwenken.

Viele Selbständige zielen mit ihren Blogs neben dem Verdienst noch auf die eben beschriebene Expertenpositionierung. Wer viel und relevant bloggt, sich mit den Social Media Plattformen vernetzt, der kann schon nach kurzer Zeit erkennen, wie die Sichtbarkeit des Blogs und der eigenen Person im Internet bzw. den Suchergebnissen zunimmt. Diese Sichtbarkeit führt zu mehr Klicks und Besuchern auf dem Blog, diese wieder zu besseren Rankings in den Suchergebnissen u.s.w.

Wann wird eine Person als Experte anerkannt oder bekannt? Eben, wenn man ein Thema mit einem Namen in Verbindung setzt. Wer nach Experten sucht, der sucht nach einem Namen und dazu evtl. noch einen Suchbegriff.

Wer also ein Thema hat, dass genügend Interessenten haben wird, dazu auch Personen anspricht, welche nach einer Lösung eines Problems suchen, dafür sogar Geld ausgeben würden … der optimiert die Chance auf einen lukrativen Blog-Erwerb.

Einen Vorteil – für mich vielleicht der wichtigste – möchte ich abschliessend noch nennen. Sie können diese Tätigkeit von überall auf der Welt ausüben, soweit Sie Internetzugang haben. Das macht Sie örtlich frei und Sie brauchen dazu einen Laptop. Sie können arbeiten wann und wo sSei es wünschen – solange Sie regelmässig relevante Inhalte präsentieren!

Viel Erfolg mit Ihrem Projekt – wenn Sie Fragen haben zu den Themen Bloggen, Social Media, Online-Marketing, Mobile und E-mail-Marketing, so schauen Sie doch mal hier vorbei:  http://www.social-media-online-marketing.com – ich blogge regelmäßig über diese Themen auf diversen Blogs und der genannte ist spezieller auf unternehmen und Starter ausgerichtet. Dort finden Sie neben einem kostenlosen Newsletter auch die direkte Umsetzung der Dinge, die ich hier beschrieben habe, die ich Ihnen auch gerne beibringen kann. Sie lernen also nur Dinge, die bei mir bereits fruchten!
Autor: Michael M.



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