Hausmannskost ist besser als Fast Food

Mittlerweile sind sie auf der ganzen Welt aus dem Boden gewachsen, die Fastfood-Buden. Nur am Land bekommt man sie seltener zu sehen.

Doch ist die Hausmannskost eigentlich so viel gesünder als Fastfood oder sollte man doch am besten nur Gerichte, die von einem selbst sind auf den Tisch stellen?
Das Fastfood nicht gerade gesund ist, wissen mittlerweile schon alle Kids. Bereits unsere Eltern prägen uns ein in der Schulzeit ein, lieber die eigene Jause zu essen, als sich am Nachhauseweg einen Burger zu greifen. Fettig und mit jeder Menge Zusatzstoffe, so führen uns auch die Medien die Nachteile von Fastfood immer wieder vor Augen. Am besten wird es natürlich immer sein, selbst zu kochen. Mit frischen Zutaten und nur mit solchen, wo man weiß woher sie stammen. Doch oft will man auch gerne einfach nur Essen gehen. Mit seiner Familie oder auch mal alleine. Mittlerweile haben sich auch viele Restaurants auf Naturprodukt und vor allem heimische Zutaten spezialisiert. So gibt’s mittlerweile viele Gasthäuser in Linz die beim Bauern ums Eck einkaufen. So hat man garantiert gesundes am Teller. Denn nicht nur beim Gemüse oder den Eiern sollte man auf deren Herkunft achten, vor allem auch beim Fleisch ist dies wichtig. Denn bei Großbetrieben wird nur zu oft dass falsche Futter verwendet. Und so kommen Zusatzstoffe ins Fleisch, was bei unserem Essen absolut nichts zu suchen haben. Natürlich mal abgesehen von dem Leid, dass die Tiere bei solchen Großbetrieben über sich ergehen lassen müssen. Also öfter mal die Speisekarte etwas genauer ansehen oder gleich mal direkt beim Chef des Hauses nachfragen, woher denn die Produkte eigentlich stammen.

Autor: Sabine W.

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